Berichte an den Gutachter schneller und besser schreiben


Kennen Sie das?

Vielen Psychotherapeuten geht es ja so, dass sie sich für einen neuen Bericht zunächst einen möglichst ähnlichen Fall aus ihrem eigenen Fundus raussuchen. Dies wird mit wachsender Zahl immer aufwändiger, obwohl man seine eigenen Fälle im Grunde kennt. Weil der eigene Fundus aber doch begrenzt ist und selten 200-300 Berichte übersteigt, ist der Anpassungsaufwand meist hoch, denn selten sind zwei Fälle genau gleich.

Ausformulieren ist mühsam

Während die fachlich-inhaltliche Fallarbeit von uns Psychotherapeuten meist recht gut beherrscht wird, ist die treffende und sprachlich fehlerlose Ausformulierung der fachlichen Fakten doch mühsam und auch nicht jedermanns Sache. Irgendwann wiederholt man sich auch immer wieder selbst mit seinen eigenen gleichen Formulierungen. Alles in allem braucht es doch einige Stunden, bis ein Bericht wirklich komplett fertig ist und die Qualität stimmt. Schaffen Sie es unter vier Stunden? Sehr gut! Unter drei? Das dürfte wohl die große Ausnahme sein.

Berichte schreiben ist „teuer“

Haben Sie sich schon ein Mal ausgerechnet, wieviel Sie so ein Bericht „kostet": Sie hätten in der Zeit ja auch ebenso drei oder vier Therapiestunden mit einem Privatpatienten durchführen und abrechnen können. Damit kostet Sie ein Bericht also genau genommen das Honorar, dass Sie für die gleiche Zeit an Therapiestunden bekommen würden! Oder machen Sie ihre Berichte (oder ihre anderen Schreib­arbeiten) abends und am Wochenende? Wie lange möchten Sie das durchhalten, wenn Sie wirklich die ganze Woche über mit Patienten voll ausgelastet sind?

Abwälzen auf einen „Ghostwriter“?

Man könnte nun das Schreiben des Berichtes an einen anderen Psychotherapeuten abgeben, entsprechende Angebote finden sich ja beispielsweise in diversen Fachzeitschriften. Aber zum einen ist das nicht ganz konform mit den Psychothera­pierichtlinien. Zum anderen gibt man viel von der eigenen Kontrolle über den Fall und vor allem von der eigenen Kernkompetenz ab, die ja gerade in der eigenen fachlichen Diagnose, Fallbeurteilung und Behandlungsplanung liegt. Man bekommt einen Bericht zurück, der irgendwie fremd und nicht der eigene ist. Oft fällt auch noch viel eigene Nacharbeit an, weil der fremde Kollege den eigenen Patienten doch nicht ganz richtig getroffen hat.
 

Nutzen Sie unser Verfahren:

Schneller

Mit dem von uns entwickelten Verfahren erfassen Sie selbst Ihren Bericht, und zwar mit einem Viertel des normalen Zeitaufwandes. Sie können ihren Fall beschreiben, ohne diesen selbst komplett ausformulieren zu müssen. Sie werden beim Erfassen Punkt für Punkt angeleitet, so dass kein Aspekt vergessen werden kann.

Besser

Auf Basis ihres so erfassten Berichtsentwurfs finden wir in unserer großen, ständig wachsenden Berichtsdatenbank die passenden Aus­formulierungen. Der so entstandene komplette Beispielbericht wird dann von einem sprachlichen Experten (Lektor) und dar­aufhin von einem unserer erfahrenen Psychotherapeuten qualitätsgesichert sowie individuell ergänzt, erweitert, angepasst.
Aus diesem Beispielbericht erstellen Sie im Handumdrehen Ihre eigene fertige Endversion. Die Erfahrung zeigt, dass man Alles in Allem mit unserem Verfahren nur noch insgesamt 60-90 Minuten benötigt.

Verfahren

Die Entwicklung des Berichtsverfahrens von PRADIA erfolgte zusammen mit einem Team erfahrener Psychotherapeuten, die auch für die Qualitätssicherung neuer Beispielberichte verantwortlich sind. Mit unserem Team können wir die folgenden psychotherapeutischen Verfahren abdecken:
  • Tiefenpschologisch fundierte Psychotherapie für Erwachsene sowie Kinder- und Jugendliche
  • Analytische Psychotherapie für Erwachsene sowie Kinder- und Jugendliche
  • Verhaltenstherapie für Erwachsene sowie Kinder- und Jugendliche

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Effiziente Berichterstellung - mehr Freiraum